Beiträge von MIG


    In der bislang größten Hardwarespende, welche das Museum jemals erreicht hat, befanden sich zwei IBM 5170 AT. In dieser Folge machen wir den Sound-Check (sorry für die kurze Echo-Strecke) und rupfen die verbauten ISA Steckkarten raus. Hmmm! Washammwerdennda?? ;)


    ...und offensichtlich hab ich mich selbst verwirrt: Auf dem 5170 Mainboard finden maximal 512 KB RAM Platz, nicht 1 MB, wie ich es im Video behaupte und selbstredend ist die zweite gezeigte Karte 8 und nicht 16-bit.


    Ein riesengroßes, herzliches Dankeschön an alle spendablen Teilnehmer des PayPal-Pools, welcher bis Ende Juni 2026 lief. Das Ziel wurde erreicht, der Heizkosten-Puffer ist über 100% gefüllt! Damit kann die nächste Stromrechnung ganz entspannt kommen. Es ist ein wahnsinnig tolles Gefühl eine so starkes und verlässliches Team hinter sich zu wissen.

    IHR SEID DIE BESTEN! DANKE!

    ...und noch paar Fotos

    ...und noch paar Fotos

    Tach zusammen!


    Der Lagerplatz des Yesterchips Museums ist erschöpft, ich muss ausräumen.
    Bevor ich damit in die große, weite Welt hinaus posaune möchte ich es erst Euch anbieten: Ich trenne mich vom jüngsten Hardware-Zugang-Amiga: Amiga A2000 (Revision 6

    • A2620 Turbokarte (2MB FastRAM)
    • A2090A HDD Controller - mit MFM HDD (20 MB)
      • Scheint 100% i.O. zu sein, konnte ein komplettes Image via Nullmodem (AExplorer) ziehen (...hat 4 Stunden gedauert ^^)
    • A2286AT Bridgeboard - BIOS Batterie ist neu (funktionierendes DOS Setup auf HDD, bootet)
    • ...mit dazu passender ISA Graka VGA (und EGA? CGA?)
    • Tastatur und Maus
    • 1438S Monitor
    • Vorinstalliertes Softwarepaket, Workbench 1.3 + Fastbench + AntiVir + ...

    Wichtig zu wissen:

    • 3,5" internes Amiga Laufwerk und 5,25" internes PC Laufwerk (Bridgeboard) lesen nix, klingen sehr "trocken", brauchen also Liebe
    • Varta-Akku ist raus, Akkuregion sieht nicht schön aus, siehe Bilder, Siffe scheint aber nicht allzu übergriffig gewesen zu sein

    Ich habe das Gerät vom Erstbesitzer erhalten, der es damals "so wie es war" in den trockenen Keller gestellt hat. Es sind paar interessante Programme installiert, welche ich so belassen werde. Persönliche Daten sind freilich gelöscht.


    Und jetzt der Punkt, für den ihr mich verfluchen werden: Kein Versand.

    Nur abholen im Museum oder Übergabe hier in der Region, bspw. auf eine HomeCon.


    Die KI fabuliert etwas von 1500 Euro - kommt mit unverschämt vor. Die Hälfte langt auch.


    Die Öffnungszeiten lassen vorausschauen auf zwei Sonderöffnungs-Samstage: Das Weinbrunnen-Fest, am 05. September und der Halloween-Dorftreff am 31.10. Das Yesterchips Museum hat parallel dazu geöffnet.


    Hitze: So lange es unterm Dach unmenschliche Temperaturen hat bleiben Rennsimulator und Schießstand geschlossen.


    "Von Unbekannt" stammt die bislang größte Hardwarespende, welche jemals das Yesterchips Museum erreicht hat. Vielen herzlichen Dank dafür!!


    "Beim Archie ist alles anders." Nun, man sollte zumindest auf "Ungewohntes" gefasst sein. Die faszinierend schnelle Bootzeit, bis man von der GUI begrüßt wird, erklärt sich dadurch, dass nach dem Einschalten praktisch alles aus dem ROM geladen wird. Denn anders als beispielsweise ein PC oder Amiga ist der Archimedes nicht völlig hilflos, sollte keine bootbare Diskette oder Festplatte im System vorhanden sein.

    Im "Yesterchips-Archie" war RISC OS 2.00 verbaut. Zum Einsatz kommt aber der Inhalt eines Festplattenimages, welcher an vielen Stellen nach RISC OS 3.0, oder höher, verlangt.

    Also: Einfach mal die Chips tauschen, oder? Na, ganz so easy war es dann doch nicht ;)


    - BBC Video, Archimedes Vorstellung mit Fred Harris und Sophie (vorm. Roger) Wilson (ARM)


    Die BBC hat oben verlinktes Video seinerzeit produziert um die 300er und 400er Familie des Acorn Archimedes vorzustellen. Am liebsten hätte ich dieses Video 1:1 übernommen und übersetzt. Schaut es euch gerne mal an!


    Mit der 300er und 400er Familie startete Acorn die Archimedes-Reihe. Von kleinen "Kassengestell", dem A305, bis zum Profigerät A440. Was verbirgt sich hinter den Bezeichnungen und steht im Yesterchips Museum denn nun wirklich ein A310?


    Der Amstrad  Schneider  PC1512 erschien 1986 und war einer der ersten bezahlbaren Heim‑ und Büro‑PCs in Europa. Er nutzte einen Intel‑8086‑Prozessor mit 8 MHz und bot genug Leistung für Textverarbeitung, Tabellen, einfache Grafikprogramme und frühe Spiele. Viele Modelle hatten zwei 5,25‑Zoll‑Diskettenlaufwerke, was das Arbeiten und Kopieren erleichterte. Der PC1512 unterstützte CGA‑Grafik sowie einen speziellen 16‑Farb‑Modus und wurde oft mit einem passenden Monitor geliefert. Eine Maus und die grafische Oberfläche GEM gehörten ebenfalls dazu. Für viele Menschen war der PC1512 der erste Kontakt mit der PC‑Welt und prägte den Markt nachhaltig.

    Der Museums-Beamer hat das letzte Hitze-Wochenende nicht gut überstanden und wohl einen dauerhaften Schaden davongetragen. Daher bin ich auf der Suche nach einem Austauschgerät.


    Der bestehende Beamer ist ein Epson EB-W8. "Sowas in der Art" wäre nice.


    Ideal wäre ein älteres Modell mit folgenden Features:


    - min. 3000 Ansi-Lumen

    - WUXGA od. FullHD

    - Anschlüsse: VGA, S-Video, Composite, HDMI

    - Fernbedienung


    Zur Not würde ich auch ein HDMI-Only-Gerät nehmen, müsste dann halt mit der Adapteritis mir behelfen.


    Preis bis 80 Euro. Aber wir können reden.

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    ritti   MaxDietzel71   Frosch   Ballewk   FlorianD   joachimschwanter   tecmumas   Mokopekar  

    Also so siehts aus: Mittags gibts wieder den Grill zur eigenen Verwendung. Pizzabestellung lassen wir abends bleiben und gucken uns stattdessen erst die Sternfahrt der Feuerwehren an (viele große rote Autos, brumm,brumm und tatütataa) und gehen danach aufs Feuerwehrfest zum essen (direkt gegenüber).

    FlorianD

    Dann können wir es auch in diesem Jahr mit der Vereinsspende sein lassen, wenn wir entsrprechenden Umsatz auf dem Fest generieren ;)

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    Zwei Champions in einem Monat!


    Bei schokoladeschmelzenden 33 Grad schwitzte sogar das Thermometer, am Final-Abend des 25.06.2026. Trotzdem: Finale ist Finale! Am Ende konnte sich Jonas Martin, mit 201 Punkten, gegen den Rest behaupten. Damit hat sich Jonas seinen dritten Stern in der Hall of Fame gesichert! Gespielt wurde „Lumberjack“ auf dem C64.

    Platz zwei und drei gingen an Gregor und Filip. Etwas "undankbar" verlief der Abend für Filip, denn kurz nach der Siegerehrung spielte er noch eine Runde und schaffte 202 Punkte - leider zu spät!

    Und für den eigentlich Erstplatzierten, Matthias (203 Punkte), lief es ganz unglücklich: Er traf erst um 19:08 Uhr im Museum ein - zu spät! Er ging mit einem Trostpreis nach Hause.


    Am darauffolgenden Kerbsamstag, dem 27.06.26, herrschten brutale 38 Grad im Museum.

    Anja Bongartz behielt allerdings einen kühlen Kopf und gewann souverän, mit deutlichem Abstand auf das Verfolgerfeld, die Eintages-Highscore-Challenge in einem der besten Spiele aller Zeiten: TETRIS!

    Gespielt wurde die Gameboy-Version, via Super-Gameboy auf dem SNES. Startlevel "Herz-0", mit anderen Worten: Level 10. Der „Typ A“ kennt kein Ende, sondern wird, immer nach 10 abgebauten Reihen, immer schneller.

    Mit sagenhaften 36.310 Punkten pulverisierte Anja den bisherigen Rekord von 13.385 Punkten um Welten.

    Sichtlich geschafft, aber glücklich, ging die strahlende Siegerin mit der Winner-Urkunde und dem "Magic Block" (leuchtende Tetris-Blöcke) nach der Siegerehrung auf die Kerb.


    Unser nächstes Highscore-Spiel, bis zu den hess. Herbstferien, ist mal wieder "Canabalt" auf dem C64. Siegerehrung ist am 24.09.26 - um 19 Uhr. Jeder ist eingeladen mitzumachen!