Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum (in 64750 Haingrund)


  • HOTFIX!

    Statt am 04.12. hat das Museum am 11.12. für Euch geöffnet!


    Am 18.12. ist Highscore-Finale im Spiel "Need for Speed: Underground 2", auf der Strecke "Smokestack".


    Mit der Teilnahme an der "Nacht der offenen Museen", Ende September 2026, wird es vermutlich nix...


    HEIZEN

    Falls Ihr Euch der Gruppe phantastisch-toller Menschen anschließen möchtet, welche das Yesterchips Museum treu supporten, dann denkt mal über eine YouTube- oder Patreon Mitgliedschaft nach. Weitere Infos unter https://yesterchips.de (Titelseite: Ganz nach unten scrollen!)


  • Mit dem Tool "ADFBlitzer" kann man ganz einfach auf seinem Amiga lokale Images seiner Disketten erstellen, als auch Images zurück auf echte Disketten schreiben.

    In diesem Video seht Ihr leider auch, dass das nur dann glücken kann, wenn sich die Disketten noch in entsprechendem Zustand befinden :'(

    Download ADFBlitzer (Aminet): https://aminet.net/package/disk/misc/adfblitzer


  • Als das finanziell angeschlagene Apple 1996 NeXT Computers aufkaufte, stecke in der Kaufmasse auch ein gewisser Steve Jobs. Nachdem dieser in die Chefetage des Unternehmens zurückgekehrt war, welches er in den 70er Jahren zusammen mit Steve Wozniak gegründet hatte und aus welchem er 1985 hinauskomplimentiert wurde, verschlankte er radikal die Produktpalette und brachte Apple wieder auf Spur. Einer seiner größten Triumphe bahnte sich an: Die quietschbunte Knutschkugel namens iMac. Laut Jobs: Ein 6-Millionenfacher Erfolg.

  • 20251218_190632.jpg

    Am Abend des 18.12.25 wurde es noch einmal richtig spannend. Zunächst unterbot Nik, mit respektablen 1:25er und 1:23er Zeiten den durch Eliah aufgestellten Rekord auf der Strecke "Smokestack" im Spiel Need for Speed: Underground 2.

    Allerdings war bis 19 Uhr noch Zeit. Diese Nutzte Eliah, um eine praktisch unschlagbare 1:21.55 auf den virtuellen Asphalt zu zimmern.

    An diesem Ergebnis war dann auch nichts mehr zu rütteln. Eliah fährt damit seinen vierten Highscore-Stern ein. Glückwunsch!


    Unser nächstes Highscore-Spiel ist ein alter bekannter: Spatial Hyperdrive auf dem Commodore Amiga 500.

    Finale ist am 15.03.2026.

  • https://www.youtube.com/live/F81NhoLOB9o?si=kKG_UcGR8tKBWu0W


    Kaum hat man sich zweimal im Kreis gedreht, schon ist das Jahr 2025 fast vorbei. Auch dieses Jahr zeigte sich für das Yesterchips-Museum sehr dynamisch: Im 8-Bit Raum kam die offene Vitrine hinzu, in welcher Commodores unglückliche 264er Familie ihren Platz fand. Auf einem kleinen Röhrenfernseher flimmern jetzt alte TV-Werbespots der damaligen Heimcomputerhersteller.

    Durch die Unterstützung des Digital Retro Parks (Offenbach) und der Firma Satis.Fy (Karben) wurden zwei tolle Wand-Dekorationen realisiert (Link aus "The Legend of Zelda" und Samus Aran aus "Metroid").

    Im Sommer, pünktlich zur Kerb, konnte der auf vier Spieler erweiterte Rennsimulator unterm Dach in Betrieb genommen werden.

    Ein besonderes Highlight war der von IGH und Yesterchips-Museum gemeinsam bestrittene Auftritt beim "PechaKucha"-Event in Erbach: Markus Martin und ich schafften es, in 20 PowerPoint-Folien zu je 20 Sekunden, dem begeisterten Publikum die Arbeit von IGH und Museum nahe zu bringen.

    Anfang September hatte das Museum parallel zum 25-Jahre-Jubiläumsfest der IGH geöffnet, samstags bis "open end" - wobei sich dieses "end" gegen 0:00 Uhr einstellte.

    Erstmals nahm das Museum an der "Nacht der offenen Museen" teil, einer Veranstaltung der Museumsstraße Odenwald-Bergstraße. So viele Besucher (eine ganze Oldtimer-Busladung) waren noch nie auf einmal im Museum.

    Das ist jedoch nur der sichtbare Teil des Museumsjahres 2025. Viel wichtiger sind die Menschen, durch die dies alles möglich ist und für die das Ganze letztlich veranstaltet wird. Die Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen IGH und KSV funktioniert: Die Paralleltermine mit Fest- und zeitgleichem Museumsbetrieb erfreuen sich großer Beliebtheit. Die freiwilligen Feuerwehr übt regelmäßig an und in der "Alten Schule", um für den hoffentlich nie eintretenden Ernstfall gerüstet zu sein.

    Finanziell steht das gesamte Projekt auf stabilen Füßen, getragen durch treue YouTube-Kanalmitglieder, Patreons und viele weitere Unterstützer, die der Museumskasse regelmäßig den ein oder anderen Euro zukommen lassen.

    Besonders erwähnt für 2025 sei hier die "Gemeinsam für Euch"-Spendenaktion der Volksbank. Ein persönlicher Dank geht erneut an Jürgen aus M. - ohne seine fachkundige und tatkräftige Hilfe wären etliche Geräte nur nicht betriebsbereite, stille Zeitzeugen.

    Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit möchte ich mich bei der Gemeinde Lützelbach bedanken. Mein Dank geht auch an die Stammkundschaft des Museums: Die haingründer Mädels und Jungs, auf die ich mich bei Umbau- oder Putzaktionen immer verlassen kann. Das größte Dankeschön gilt natürlich wieder meiner wunderbaren Familie, die es ihrem Papa auch in 2025 wieder ermöglicht hat, seinen "Traum vom Computermuseum" weiterleben zu können! Mit diesen außergewöhnlichen Menschen an meiner Seite schaue ich gut gelaunt nach 2026 und wünsche Euch allen: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!


    Guido Klein

    "MIG"


  • Der iMac G4 erschien 2002 und gilt als Design-Ikone von Apple. Mit seinem kugelförmigen weißen Standfuß und dem schwenkbaren LCD-Bildschirm wirkte er futuristisch und zugleich verspielt. Technisch bot er PowerPC-Prozessoren, Mac OS X und USB-Anschlüsse. Der „Lamp“-Mac verband Eleganz mit Funktionalität und prägte die Ästhetik der frühen 2000er Jahre.

  • auf den G3 iMac mach mal folgende Spiele drauf (unter OS 9):

    Apeiron (Centipede Clone)

    Maelstrom (Asteroids Clone)

    Swoop (Galaxian Clone)

    Mars Rising

    Deimos Rising

    Barrack

    Bubble Trouble


    die sind alle klasse!

    War dabei :thumbsup:: 80 von 86 HomeCons (93,0%). 7 von 12 HainCons (58,3%).

    Been there, played that.

    ATARI 8Bit, ATARI VCS, Tic-O-Tronic, MAME

    R.I.P. BBQ.


  • Der iMac G5 markierte 2004 den Höhepunkt der PowerPC-Ära bei Apple. Mit seinem klaren All-in-One-Design und dem G5-Prozessor war er modern und leistungsstark, doch die Architektur stieß bald an Grenzen: Hitzeentwicklung, Energieverbrauch und fehlende Skalierbarkeit. Deshalb entschied Apple 2005 den Wechsel zu Intel-Prozessoren. Der iMac G5 blieb so das letzte Modell mit PowerPC-Chip und wurde 2006 durch die ersten Intel-iMacs abgelöst – ein entscheidender Schritt, der die Grundlage für die heutige iMac-Linie legte, welche zwischenzeitlich auf Appes eigenen ("Apple Silicon") Prozessoren beruht.